Linux · AppImage · Taskleiste

USB abgezogen.
Rechner aus.

USBkill legt sich in den Hintergrund und bleibt in der Taskleiste sichtbar. Sobald ein Gerät vom USB-Anschluss abgezogen wird, fährt der PC sofort und zwangsweise herunter.

Symbol in der Taskleiste poweroff --force Pause und Ausnahmen x86_64

Funktionen

Ein Wächter für den eigenen Rechner. Es wird nichts hochgeladen.

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Taskleiste

Nach dem Start liegt USBkill im Hintergrund. Das Symbol bleibt im Systembereich der Taskleiste, das Fenster als Eintrag, wenn es minimiert ist.

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Sofort aus

Ein abgezogenes USB-Gerät startet systemctl poweroff --force. Die aktive Sitzung darf das ohne Passwort.

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Ausnahmen

Maus, Tastatur, Sticks und Hubs zählen mit. Ein Haken im Fenster nimmt genau diese Kennung aus.

Ⅱ

Pause und Beenden

Pause lässt das Abziehen zu. Beenden schaltet den Wächter aus. Schließen legt nur das Fenster zurück.

So läuft der Wächter

Erst lesen, dann scharf in den Hintergrund. Die ersten zwei Sekunden nach dem Start zählen nicht.

  1. AppImage starten Beim ersten Start bleibt das Fenster offen. Es zeigt jedes Gerät an einem USB-Anschluss.
  2. Ausnehmen, was bleiben darf Ein Haken speichert die Kennung unter ~/.config/usbkill/config.json. Ohne Haken löst das Gerät aus.
  3. In den Hintergrund Das rote Symbol in der Taskleiste heißt: scharf. Ab hier fährt Abziehen den Rechner herunter.
  4. Pause, bevor etwas gezogen wird Pause und Beenden stehen im Symbol. Ein Probelauf mit --dry-run schreibt nur ins Protokoll.

USBkill laden

Linux x86_64. Das AppImage ausführbar machen und starten. Maus und Tastatur sind USB-Geräte und zählen mit.

Unterstützen / Spenden

USBkill ist kostenlos. Eine kleine Spende hilft bei Weiterentwicklung und Wartung – danke!

Download

USBkill für Linux Version 1.0.0 · 9,1 MB · Datei USBkill-1.0.0-x86_64.AppImage · x86_64, ausführbar machen und starten
AppImage herunterladen

Start im Terminal: chmod +x USBkill-*.AppImage und dann die Datei ausführen. --dry-run protokolliert nur. --show lässt das Fenster offen.