USBkill legt sich in den Hintergrund und bleibt in der Taskleiste sichtbar. Sobald ein Gerät vom USB-Anschluss abgezogen wird, fährt der PC sofort und zwangsweise herunter.
Ein Wächter für den eigenen Rechner. Es wird nichts hochgeladen.
Nach dem Start liegt USBkill im Hintergrund. Das Symbol bleibt im Systembereich der Taskleiste, das Fenster als Eintrag, wenn es minimiert ist.
Ein abgezogenes USB-Gerät startet systemctl poweroff --force. Die aktive Sitzung darf das ohne Passwort.
Maus, Tastatur, Sticks und Hubs zählen mit. Ein Haken im Fenster nimmt genau diese Kennung aus.
Pause lässt das Abziehen zu. Beenden schaltet den Wächter aus. Schließen legt nur das Fenster zurück.
Erst lesen, dann scharf in den Hintergrund. Die ersten zwei Sekunden nach dem Start zählen nicht.
~/.config/usbkill/config.json. Ohne Haken löst das Gerät aus.
--dry-run schreibt nur ins Protokoll.
Linux x86_64. Das AppImage ausführbar machen und starten. Maus und Tastatur sind USB-Geräte und zählen mit.
USBkill ist kostenlos. Eine kleine Spende hilft bei Weiterentwicklung und Wartung – danke!
Dieselbe Adresse wie bei den anderen Apps.
USBkill-1.0.0-x86_64.AppImage
· x86_64, ausführbar machen und starten
Start im Terminal: chmod +x USBkill-*.AppImage und dann die Datei ausführen.
--dry-run protokolliert nur. --show lässt das Fenster offen.